Tierschändung

Was für ein Tier musste denn für das Jacket sterben, welches Jens Riewa heute Abend trägt?

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Amazon ´s Kindle

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Auf der Frankfurter Buchmesse gab es ein Thema, welches unter den Literatur-Fans für viel Furore sorgte. Und das war nicht China. Es ging um die neuen E-Book Reader. Die einen können den kleinen Geräten überhaupt nichts abgewinnen, andere wiederum sehen eine Revolution für den Buchmarkt, wie einst MP3 für die Musikindustrie.
Amazon begann sein Geschäft mit dem Versand von Büchern. Inzwischen wird alles verschickt, was in einen Karton passt. Mit dem hauseigenen Produkt -žKindle” (übersetzt entfachen, anzünden) scheint es, dass Amazon wieder erfolgreich zu seinen Wurzeln zurückkehrt. 60 % aller E-Book-Reader tragen den Namen -žKindle”. Und dabei hat das Gerät von Amazon auch in seiner inzwischen zweiten Generation einige Nachteile, welche die Konkurrenz (welche sehr schnell wächst) bereits vor einiger Zeit korrigiert hat oder sie nie gemacht hat.

Seit dem 19. Oktober kann der Kindle nun auch in Deutschland und anderen 100 Ländern gekauft werden -“ jedoch weiterhin nur importiert aus Amerika über Amazon.com. Der Grund: Amazon hat eigenen Angaben zufolge sich mit keinem Mobilfunkanbieter über die Konditionen einigen können. Über das Mobilfunknetz sind alle Kindles mit dem sogenannten -žAmazon Whispernet” verbunden. Überall (wo eine Mobilfunkverbindung verfügbar ist) kann der Benutzer -žgratis” (dazu gleich mehr) und unbegrenzt auf Amazon.com und anderen Websites surfen und sich natürlich auch direkt Bücher, Zeitungen und Magazine kaufen und auf sein Gerät herunterladen. Amazons Vision nach, soll man irgendwann innerhalb von 60 Sekunden egal wo man sich befindet, ein Buch in beliebiger Sprache kaufen können, was sofort gelesen werden kann. Amazon verwendet im Ausland (außerhalb der USA) nun das Roaming-Netz von AT&T. Der Benutzer hat nach dem Kauf des Gerätes aber keine weiteren Mobilfunkkosten mehr zu befürchten. Diese wurden durch das Gerät / durch den Kauf von Content abgeglichen. Quasi eine lebenslange Flatrate.

Aber ich komme noch einmal auf das Gerät zurück. Es hat mich 259,- $ zzgl. 77,98 $ Versand und Importabgaben gekostet. Das macht unter dem Strich 225 EUR und ist importiert damit immer noch günstiger als beispielsweise die direkt in Deutschland erhältliche Konkurrenz von Sony. Der Versand dauerte zwei Tage.

Das Gerät wird in einer sehr einfachen Verpackung geliefert, was Amazons Philosophie von -žFrustfreien-Verpackungen” entspricht. Das Gerät ist sofort Betriebsbereit und kann nach Eingabe der Amazon-Account-Benutzerdaten genutzt werden (ohne Account ist es nur eingeschränkt nutzbar). Da das einzige Buch auf dem Gerät eine Bedienungsanleitung ist, folgt ein erster Blick in den Kindle Store, der dem von Amazon.com entspricht. Man kann sich zu den verfügbaren Büchern jeweils ein Testkapitel herunterladen und dann entscheiden, ob man das Buch kaufen will. Außerdem können Tageszeitungen und Magazine abonniert werden -“ je mit einem 14-Tägigen kostenlosen Testabo.

Wer deutsche Bücher sucht, wird aber leider enttäuscht -“ es gibt schlicht noch keine. Laut Amazon sollen diese aber -ždemnächst” verfügbar sein. Als deutscher Content ist lediglich die -žFrankfurter Allgemeine Zeitung”, -žHandelsblatt” und -žDie Wirtschaftswoche” verfügbar. Aber auch hier haben Nutzer außerhalb der USA das nachsehen. Um die Roaming-Kosten von AT&T zu finanzieren sind die einzelnen Titel etwas teuerer. Ein Abo der -žFAZ” kostet in den USA gewöhnlich 14,99 $ im Monat. In Deutschland muss man 27,99 $ zahlen (ca. 18,65 EUR), was aber noch immer günstiger ist, als ein Print-Abo.
Ein Buchtitel kostet zwischen in der Regel zwischen 10 und 15 $. Der Roman zum neuen Star Trek Film ist beispielsweise für aktuell 13,79 $ zu haben (im englischer Sprache).

Wie kommen die Bücher nun auf das Gerät? Entweder über das Mobilfunknetz (UMTS inklusive) oder via USB mit dem PC/MAC als Zwischenstation. W-Lan gibt es nicht. Die FAZ wird bei mir beispielsweise automatisch auf das Gerät geladen und ist morgens beim aufstehen sofort lesebereit.

Experimentelle Funktionen, z.B. der integrierte Webbrowser funktioniert außerhalb der USA (noch) nicht. Lediglich die englische Seite der Wikipedia ließ sich öffnen. Diese Funktion soll ebenfalls -ždemnächst” überall freigeschaltet werden.

Ein großer Nachteil des Geräts ist, dass der Kindle nur das Hauseigene Format unterstützt und damit auch nur Bücher aus dem Amazon-Kindle-Store. Obwohl Libri und die Buchhandelskette Thalia in Deutschland bereits (deutsche) E-Books verkaufen, lassen sich diese auf dem Kindle nicht öffnen.
Man kann sich jedoch Nicht-Kompatible Dateien an eine spezielle E-Mail-Adresse schicken, die man von Amazon beim Kauf bekommt. Die Dateien werden dann konvertiert und direkt auf den eigenen Kindle geladen -“ gegen eine Übertragsungsgebühr. Kostenlos funktioniert es, in dem man die fertig konvertierte Datei per Mail zurückbekommt und man sie via USB auf den Kindle lädt. Urheberrechtlich geschütztes Material darf man auf diesem Weg aber nicht konvertieren lassen (z.B. Bücher von Libri oder Thalia).

Trotz des Verkaufserfolgs bleibt das Gerät wohl vorerst ein Nischenprodukt in Deutschland. Zumindest solange, bis man deutsche Bücher zum Kauf anbietet.

Playboy-Bunny sieht gelb

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Wenn man nach drei Kindern noch immer einer Top-Figur hat und auch nach zwanzig Jahren TV-Stress keinen Tag gealtert ist, gehört man auf das Titelblatt einer Zeitschrift. Am besten nackt. Das dachte sich der Playboy und hat dort Marge Simpson positioniert. Offensichtlich nutzen junge Menschen heute eher das Internet als ein Hochglanzmagazin um “das mit den Blumen und Bienen” zu verstehen. Mit dieser Kampange will der Verlag dagegen antreten. Und in der übernächsten Ausgabe haben wir dann die Teletubbies!

US-Seasonstart: Stargate Universe

Stargate Universe (SyFy)

Ohne Stargate geht es nicht. Diese Botschaft haben die Produzenten Brad Wright, Robert C. Cooper and Carl Binder erkannt und geben den Fans zum Glück auch keine Pause. Nachdem erst im Frühjahr Stargate Atlantis zu Ende gegangen ist, startete nun die dritte Stargate Serie und erneut wird ein neuer Weg eingeschlagen. Ein Element, welches im Staragte-Universum bisher eher nebensächlich war steht im Vordergrund von -žStargate Universe” -“ Raumschiffe. Genauer gesagt nur eins, und zwar die Destiny.

Und genau dort beginnt die Serie. Statt eine lange Vorgeschichte zu erzählen gibt es nach einem Schwenk durch das Antiker-Schiff gleich ein aktiviertes Stargate, aus welchem die zukünftigen Besatzungsmitglieder -žfallen”. Erst im Verlauf der Doppelepisode wird in Form von Rückblenden erklärt, wie es zu dem Ausflug auf die Destiny kommt.

Alle Charaktere werden in diesen Rückblenden kurz vorgestellt. Dabei steht besonders Eli Wallace (David Blue) als Computergenie im Vordergrund welcher einen sehr sympathischen Eindruck macht und etwas Humor in die Serie bringt. Man könnte fast sagen, dass McKay vor 15 Jahren so gewirkt haben muss.

Über Dr. Nicholas Rush (Robert Carlyle) wurde im Vorfeld viel Diskutiert und es gab hohe Erwartungen an den Wissenschaftler. Diese wurden erfüllt. Fast besessen seine Forschung um das neunte Chevron zu beenden riskiert er das Leben aller auf der Ikarus-Basis. Auf der Destiny handelt er eher pragmatisch und durch und durch mit wissenschaftlichen Motiven. Zum Ende hat er (zumindest sagt er dies, die Szene gab es in der Serie nicht) eine Verbindung mit der Erde und von denen das Kommando über die Crew bekommen. Außerdem findet er heraus, was die Destiny für eine Bestimmung hat.

Colonel Everett Young (Justin Lois) wirkt wie ein etwas jüngerer Jack O-™Neill. Er steht dem militärischen Personal vor und wirkt nach den ersten beiden Episoden als sehr ernster Charakter.
Erwähnenswert ist vielleicht noch Chloe Armstrong (Elyse Levesque), die Tochter von Senator Alan Armstrong. Auch dieser Charakter erweckte im Vorfeld der Serie den Eindruck, eher ein Teenie-Publickum zu befriedigen. Das ist aber nicht der Fall. Bislang wirkte auch sie sehr authentisch und nicht wirklich wie eine Nervensäge.

Die Charaktere sind im großen und ganzen sehr jung. Dennoch wirkt die Serie auf keinen Fall wie eine -žTeenie-Serie”, welche bei den ersten Charakterinfos befürchtet wurde. Im Gegenteil. Man könnte sogar sagen, dass Stargate mit Universe richtig erwachsen geworden ist.

Das Schiff sieht nicht so klinisch rein aus wie Atlantis es war und wirkt nicht nur äußerlich rustikal. Verschiedene Sektionen haben Hüllenbrüche. Die Kameraführung und das düstere Ambiente tun ihr übriges um zu zeigen, dass Stargate in dieser Serie einen neuen Weg geht. Die Charaktere sind nicht wie bisher ein von vorne herein -žeingespieltes Team”. Es gibt Differenzen die beigelegt werden müssen und auch die Angst der Charaktere, die Erde nicht mehr wieder zu sehen, wird dem Zuschauer sehr deutlich übermittelt. Dies wird nicht zuletzt durch das Opfer deutlich gemacht, welches Senator Armstrong gebracht hat um der restlichen Crew und seiner Tochter das Leben zu retten.

Alles in allem ein gelungener Start in die dritte Stargate Serie, welcher die Erwartungen sogar noch übertroffen hat.

Noch ein Spin-Off

CRIMINAL MINDS (CBS)

Nachdem CBS in der vergangenen Woche erfolgreich mit NCIS: Los Angeles auf Sendung ging, gibt der Sender nun bekannt, dass auch zu Criminal Minds ein Spin-Off geplant sei. Autor Ed Bernero und Produzent Chris Mundy wollen bereits im Frühjahr bei Criminal Minds den so genannten Backdoor-Piloten platzieren und das neue FBI-Team vorstellen. Im Spin-Off wird es wie bei NCIS: Los Angeles oder den CSI Ablegern keine Charaktere der Mutterserie geben. Bereits im vergangenen Jahr gab es Informationen über ein Spin-Off, welche jedoch zugunsten von NCIS: Los Angeles auf Eis gelegt wurden.

THR

US-Seasonstart: Trauma

Trauma (NBC)

Achtung, Spoiler!

Trauma wirkt auf den ersten Blick wie eine Mischung aus Emergency Room, Third Watch und die etwas ältere Serie Emergency! (in Deutschland als Notruf California bekannt, übrigens ebenfalls bei NBC). Die Erwartungen des Publikums sind hoch, denn die genannten und viele andere US-Serien haben die Paramedics also Rettungssanitäter bereits ausführlich begleitet. Also hat man Geld in die Hand genommen und einen Hubschrauberabsturz, einen explodierenden Tanklaster, ein verletztes Kind, eine abgebrochene Autotür und einen abgetrennten Finger mit etwas Drama und (sehr) wenig persönlichem Schicksal in eine Episode gepackt. Auf den ersten Blick kann man sagen, dass diese Serie in ihre aktuellen Erzählweise durchaus sehenswert ist. Doch die ganzen Explosionen sind sicherlich nicht auf Dauer finanzierbar. Also, wie will man die Zuschauer halten? Wenn die Dialoge der ersten Episode das Maß der Dinge sein werden, dann sicherlich nicht damit. Die wirkten sehr fad und langweilig. Auch mit den Charakteren bin ich nicht wirklich warm geworden, was aber aufgrund der ganzen Explosionen kaum möglich war.

Man sollte eine Serie aber auch nicht zu früh verurteilen, vor allem nicht nach einer Episode die ja nicht die schlechteste war. Vielleicht überraschen die Produzenten ja mit einem Erfolg wie ER einer war und in 15 Jahren blicken die Zuschauer auf einen weiteren Teil der TV-Geschichte zurück…

Trauma wird Montags auf NBC ausgestrahlt.

US-Seasonstart: Fringe

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Achtung, Spoiler!

Die erste Staffel von Fringe hat sich sehr schnell zu einer Serie mit einem Mystery-of-the-Week entwickelt um dann zum Ende der ersten Staffel doch noch mit einem spannenden Finale und einem noch besseren Cliffhanger zu punkten. Agent Dunham trifft in einer alternativen Realität im noch vorhandenen World Trace Center auf William Bell (Leonard Nimoy), den Chef von Massive Dynamc, zu treffen. Der Cliffhanger wurde in unserer Realität aufgelöst. Peter und Walter Bishop sowie die neue FBI Agentin Amy Jessup finden den in einen Unfall verwickelten SUV von Olivia Dunham. Von Olivia fehlt jedoch jede Spur, bis sie plötzlich durch die Windschutzscheibe geschleudert wird.

Der zunächst kritische Zustand von Olivia bessert sich schnell und in der zweiten Episode der neuen Staffel wird sie schließlich aus dem Krankenhaus entlassen. Dummerweise hat sie alle Erinnerungen an den Vorfall verloren. Obwohl man die “Mystery-of-the-Week” nicht völlig abgeschrieben hat, geht es in der Charakterentwicklung zumindest in den bisherigen beiden Episoden etwas schneller voran, als in der ersten Staffel. Charlie Fancis wird hier zum Beispiel von einem Formwandler ermordet, der seine Identität übernimmt. Der Formwandler versucht herauszufinden, welche Erinnerungen Olivia aus der Parallelwelt mitgebracht hat und kommuniziert mit einer originellen Requisit mit der anderen Realität – einer Schreibmaschine in einem Hinterzimmer eines heruntergekommenen Geschäfts. Auch Politisch gibt es ein paar neue Elemente. Man will die Fringe-Division schließen. Dabei erfahren wir mehr über den Background von Leiter Phillip Broyles.

Alles sehr gute Ansätze. Aber es muss sich zeigen, ob die Produzenten diese auch in der zweiten Staffel beibehalten und nicht wieder völlig davon abkommen. Wünschenswert wäre es der Serie, denn Potential ist mehr als genügend vorhanden.

Fringe wird Donnerstags auf FOX ausgestrahlt.

US-Seasonstart: Grey ´s Anatomy

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Achtung, Spoiler!

Grey ´s Anatomy hatte in der vergangenen Season den wohl besten Cliffhanger der US-Serien. Das wäre er jedenfalls geworden, wenn man im Internet nicht überall auf die Info gestoßen wäre, dass T.R. Knight (George O’Malley) die Serie verlässt. Die erste Episode der sechsten Staffel setzte genau dort fort, wo die fünfte endete. George und Izzy haben beide einen Herzstillstand und nur ein Charakter bleibt der Serie erhalten. Der erst kürzlich identifizierte George erliegt seinen Verletzungen schließlich und Izzy versucht im Laufe der Episode immer wieder ihn zu erreichen und ihre Nahtod-Erfahrung mit ihm zu verarbeiten. Erst später erzählt Karev ihr, was mit ihrem Freund und Kollegen passierte. Die Episode endete mit der Beerdigung von George.

Die Episode macht dem Genre von Grey ´s Anatomy alle Ehre: Drama. Das gibt es hier nämlich zu genüge. Georges Tod zieht sich durch die komplette Episode und die Charaktere zeigen, was in ihnen steckt. Es ist ein eingespieltes Team, was hoffentlich in seiner aktuellen Formation noch lange Bestand hat. Auch in dieser Episode gab es neue Patienten, doch ich glaube diese waren noch nie so uninteressant. Die emotionale Verarbeitung von Georges Tod bei den Charakteren liegt hier dich sehr im Vordergrund. Und selbst dafür scheint nicht genügend Zeit vorhanden zu sein: es stehen weitere (einschneidende) Personalveränderungen an, die auch nicht einfach von der Hand zu weisen sind.

Die sechste Staffel wird Donnerstags auf ABC ausgestrahlt!

US-Seasonstart: How I Met Your Mother

How i met your mother

Achtung, Spoiler!

Die vierte Staffel der erfolgreichen Comedyserie endete mit nur einem wichtigen Cliffhanger: wer wird die Mutter? Natürlich war auch eine Beziehung zwischen Barney und Robin mit einem Fragezeichen versehen, aber als Cliffhanger würde ich dies nicht bezeichnen. Wie dem auch sei, die Serie ging genau mit diesem Thema weiter. Barney und Robin versuchten ihre Sexbeziehung (mehr wäre es nicht, betonten sie) vor den Freunden geheim zu halten. Das hat natürlich nicht funktioniert. Besonders Lilly leidet darunter, dass das neue Paar die Beziehung leugnet. Nach einem Becher Eiscream entscheidet sich Lilly kurzerhand die beiden einzusperren, bis die Sache geklärt ist. Da weder Barney noch Robin sich eingestehen wollen, in einer echten Beziehung zu sein, täuschen sie Lilly einfach vor, sie wären in einer echten Beziehung und gehen anschließend zum Brunch…

Währenddessen hat Ted seinen ersten Arbeitstag als Professor für Architektur und landet prompt im falschen Kurs. Da er Fragen erst zum Ende der Vorlesung zugelassen hat, erfährt er unglücklicherweise erst später, dass er sich im falschen Kurz befindet. Am Ende dreht sich aber alles zum guten Ted freundet sich mit dem neuen Job an.

Alles in allem eine sehr gute Episode mit sehr viel Humor (besonders auf Seiten Lilly und Ted). In der fünften Staffel soll Ted seiner zukünftigen Frau endlich näher kommen und auch für die anderen Charaktere wird es laut den Produzenten einschneidende Erlebnisse geben. Ich bin gespannt und freue mich auf diese Season!

How I Met Your Mother, immer Montags auf CBS!

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