Die Siedler 6: Aufstieg eines Königreichs

Die Siedler 6: AeKDer nächste Teil der „Siedler“-Reihe ist erschienen. Aufstieg eines Königreichs beginnt ähnlich wie alle vorherigen. Der Spieler bekommt, egal ob Kampagne oder freies Spiel, zunächst drei Gebäude auf der Karte präsentiert: eine Burg, ein Lagerhaus und eine Kirche. Alle gilt es im laufe des Spiels auszubauen, damit der gewählte Ritter befördert wird. Und da sind wir schon bei einer Besonderheit, die diesen Siedler-Titel von den bisherigen abgrenzt: die Ritter. Jeder Spieler sucht sich zu Spielbeginn einen Helden aus der auch gleichzeitig im Spiel den ersten Soldaten darstellt. Mehr noch, er kann nicht wie die gewöhnlichen Soldaten sterben. Jeder Ritter, ob nun Marcus, Elias oder einer der anderen, hat eine andere Fähigkeit. Elias z.B. sorgt dafür, dass Siedler in seiner Umgebung zu Essen finden. Etwas sehr nützliches wie ich feststellen musste. Dazu gleich mehr. Zunächst noch ein paar allgemeine Worte. Gleich zu beginn stellt man fest, dass der Titel „Die nächste Generation“ in diesem Titel nicht fortgesetzt wurde. Stattdessen knüpft man an „Das Erbe der Könige“ an. Die so viel kritisierten, menschlicher aussehenden, Siedler sind zurück. Der besonders bei den Siedler-Fans der ersten Stunde so beliebte „Wuselfaktor“ ist gleich Null (bis auf eine Ausnahme, auf die ich ebenfalls weiter unten noch eingehe). Aber auch die kriegerischen Aspekte wurden nicht so intensiv behandelt wie in „Erbe der Könige“. Bei „Aufstieg eines Königreichs“ beschränken sich die Entwickler fast ausschließlich auf das klassische Siedeln.

Fortsetzung der Rezension bei SF-Radio.net!